Bootsvermietung für Segelvereine
Mit SailHub buchen Mitglieder Vereinsboote im Kalender, die Gebühr rechnet sich selbst, und der Materialwart gibt frei, wo es nötig ist. Doppelbuchungen gibt es nicht mehr.
Das Mitglied wählt Boot und Zeitraum im Kalender. Je nach Einstellung ist die Buchung sofort bestätigt oder erst einmal angefragt. Bei jedem Schritt, von der Buchung über Freigabe und Ablehnung bis zum Storno, geht eine E-Mail raus.
Ist ein Boot im gewünschten Zeitraum schon belegt, lehnt SailHub die zweite Buchung ab. Anschlussbuchungen direkt danach sind möglich.
Pro Boot gilt ein Stundensatz, ab acht Stunden auf Wunsch ein Tagessatz. SailHub berechnet die Gebühr bei der Buchung, der Server rechnet sie zur Sicherheit nach.
Bezahlt wird auf Wunsch direkt online per Karte, Apple Pay, Google Pay oder SEPA-Lastschrift. Dafür verbindet der Verein ein eigenes Stripe-Konto.
Die Online-Zahlung läuft über den Zahlungsdienst Stripe. Ohne Stripe-Konto funktioniert die Buchung genauso, nur ohne Bezahlen in SailHub.
Für jede Bootsklasse legt ihr fest, was gilt: ob eine Freigabe nötig ist, ob beim Check-out Fotos gemacht werden, ob ein Skipper-Schein vorliegen muss und wie lange höchstens gebucht werden darf.
Trainingsgruppen und Segelkurse buchen Boote als Serie, auch mehrere Boote auf einmal. Die ganze Serie lässt sich in einem Schritt stornieren, bereits bezahlte Termine bleiben dabei unangetastet.
Nein. Die Bootsmiete ist ein eigenes Modul und läuft auch ohne die Erweiterung Vereinsverwaltung.
Ja. SailHub läuft im Browser, der Buchungskalender ist fürs Handy gebaut und lässt sich per Wischgeste blättern.
Admins oder der Materialwart. Ihr legt pro Bootsklasse fest, ob eine Freigabe nötig ist oder die Buchung sofort gilt.
Ja. Die Gebühr wird trotzdem berechnet und angezeigt. Die Online-Zahlung schaltet ihr dazu, wenn ihr ein Stripe-Konto verbindet.